• Bioenergetikerin

Im Einklang sein

– vom Tun ins Sein –

In meinem Leben (geboren 1960) ist Vieles anders gelaufen, als ich es mir erhofft/ ersehnt/ erwünscht habe. Lange Zeit habe ich mit meinem “Schicksal“ gehadert und wünschte mir, dass mein Leben oder ich doch anders sei. Ich fing an, nach Auswegen zu suchen. Durch das Kennenlernen der energetischen Arbeit erkannte ich zunehmend, dass es im Leben nicht um das Aussen- sondern um das Innenleben geht. So fand ich nach und nach Wege, mit meinem Leben besser zurecht zu kommen – mit dem einverstanden zu sein, was das Leben mir bietet und „Unangenehmes“ auch als Chance zu nutzen, für mich etwas zu klären.

Beruflich war ich lange Jahre als Krankenschwester tätig, später dann als Bürokauffrau in verschiedenen sozialen Bereichen und zuletzt als Arztsekretärin.

Hilde Klein BioEnergetikerin

Es ist mir schon immer ein tiefes Bedürfnis gewesen,
Menschen zu unterstützen, für sie da zu sein und
ihnen Wohlbefinden/ Erleichterung zu ermöglichen –
was ich nun am besten durch
meine bioenergetische Arbeit umsetzen kann.

Mein bewußtes Interesse an Energiearbeit entstand im Jahre 2003 durch meinen Lebensgefährten und Vater meines jüngsten Sohnes, der an Leukämie erkrankte und zu mir sagte, dass es so wohltuend sei, wenn ich meine Hände auflege und ich solle doch damit etwas anfangen.

Damit war die „Saat“ gelegt. Der Reifeprozess dauerte seine Zeit, geprägt von Zweifeln, dem „Kampf“ zwischen dem bisher Gelernten und dem unsichtbaren, ungewissen Neuen, was mich faszinierte, denn ich ahnte schon lange, dass es wesentlich mehr im Leben gibt als das, was wir glauben. Meinen Einstieg in das „Unsichtbare“ machte ich durch die BioEnergetische Meditation. Ich wollte es einfach nur mal ausprobieren und es hat mich so fasziniert, dass ich mich im Jahre 2003 darin ausbilden ließ.

Das Interesse an dem, was alles möglich ist, wurde immer stärker, so dass ich nach und nach an weiteren Ausbildungen (s.u.) teilgenommen habe und dadurch immer mehr die Zusammenhänge „krankmachender“ Ursachen verstehen lernte. Die wichtigste Erkenntnis für mich ist, dass wir wesentlich mehr sind als wir glauben und enorme Kräfte in uns tragen – gemäß diesem Spruch von Henry David Thoreau:


Was vor uns liegt und was hinter uns liegt,
ist nichts im Vergleich zu dem, was in uns liegt.
Und wenn wir das, was in uns liegt,
nach außen in die Welt tragen,
geschehen Wunder.


All das Erlernte half mir während einer länger dauernden Burnout-/ Depressionsphase ab 2006 weiter (auch wenn es mir immer wieder sehr schwer fiel und ich doch so schnell wie möglich da raus wollte, um endlich wieder ein „normales Leben“ zu führen). In dieser Zeit tauchte ich immer mehr in die Tiefe meines Innenlebens, nahm Hilfe von Außen in Anspruch, welche mich Stück für Stück weiter brachte (hier noch einen Dank an all meine Wegbegleiter in dieser Zeit).

So schwer diese Zeit auch gewesen ist, so hatte sie doch etwas für sich: ich kam immer mehr in Einklang mit mir und meinem Leben.

Durch diese Erfahrungen wurde ich noch mal darin bestärkt, wie hilfreich Energiearbeit sein kann, so dass ich nun aus vollem Herzen die Menschen mit all meinen Möglichkeiten unterstütze.

Stille und Ruhe

Mir liegt es nicht,

viele Worte zu verwenden –

die „Ruhe“, die „Stille“ und das „Sein“

stehen bei mir im Vordergrund.

Hier noch ein kurzer Einblick in „meine Ausbildungen“:  (Wobei die wichtigste Ausbildung allerdings das tägliche Leben bietet – jeden Tag auf`s Neue den Herausforderungen zu begegnen, damit umgehen zu lernen, seine Balance nicht zu verlieren, Widerstände abzulegen, sich auf das Leben/ auf Situationen und auf Menschen einzulassen und sich dem, was gerade ist, nicht zu verschliessen……es nicht abzulehnen…. etc.)

  • Aug. 2003 – Jan. 2004: BioEnergetische Meditation bei Victor Philippi, Leverkusen
  • 2005: Heilströmen (Kurs A und B)
  • Jan. 2009 – Dez. 2010: Ausbildung Psychospirituelle Kinesiologie im Centrum der Mitte, Zülpich
  • Juli 2011 + Nov. 2011: Quantenheilung/ Matrixwave
  • März 2012: Ho´oponopono bei Ulrich Dupree
  • April 2012: Kieferbalancing
  • März 2013: EFT-Seminar bei G./R. Rother

Regelmäßige Teilnahme an Fortbildungskursen und unzählige Bücher (wobei – meiner Meinung nach – das richtige Verstehen erst durch das Erleben geschieht).